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09. Oktober 2023
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15 Minuten Lesedauer

Was ist Server-Monitoring? Ein Einsteigerleitfaden

Server-Monitoring bezeichnet den Vorgang, Einblick in die Aktivitäten auf euren Servern zu gewinnen – seien sie physisch oder virtuell. Server sind Geräte (oder in zunehmendem Maße auch Anwendungen), die Informationen speichern und verarbeiten, die anderen Geräten, Anwendungen oder Benutzern bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Ein einzelner Server kann Hunderte oder sogar Tausende von Anfragen gleichzeitig unterstützen. Daher bildet die Sicherstellung, dass alle Server eines Unternehmens erwartungsgemäß arbeiten, einen wichtigen Teil der Verwaltung eurer IT-Infrastruktur.

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Der Begriff „Server-Monitoring“ ist komplex aufgrund der außerordentlichen Bandbreite der praktisch eingesetzten Server. Ein Webserver kann ein physisches Gerät sein, zunehmend steht die Bezeichnung aber auch für einen virtuellen Server, der auf einem physischen Computer gehostet ist, der von Dutzenden weiteren Clients gemeinsam genutzt wird, von denen jeder sein eigenes unabhängiges Webserver-System betreibt. Mailserver, Druckserver und Datenbankserver sind nur einige Arten von Servergeräten und Software.

Das Monitoring und Benachrichtigen bei Fehlern auf diesen verschiedenen Servern erfordert jeweils eine bestimmte Art von technologischem Überblick, und das typische Server-Monitoring-Tool „von der Stange“ ist wahrscheinlich nicht für jeden von ihnen geeignet. In diesem Artikel erläutern wir, wie verschiedene Monitoring-Tools und Monitoring-Services für Server funktionieren, welchen Wert sie für das Unternehmen haben und wie ihr das richtige System für euer Unternehmen auswählt.

Warum Server-Monitoring so wichtig ist

Server gehören zu den kritischsten Teilen eurer IT-Infrastruktur. Daher ist es naheliegend, dass das Monitoring ihrer Leistung und Betriebszeit entscheidend für die Integrität eurer IT-Umgebung ist. Wenn ein Webserver offline ist, langsam läuft, Ausfälle oder andere Leistungsprobleme zeigt, verliert ihr möglicherweise Kunden, die sich für einen Besuch woanders entscheiden. Wenn ein interner Dateiserver Fehler erzeugt, könnten wichtige Geschäftsdaten wie Buchhaltungsdateien oder Kundendatensätze beschädigt werden.

Server-Monitoring ist dafür ausgelegt, eure Systeme zu beobachten und dem IT-Management eine Reihe von Schlüsselmetriken zu ihrem Betrieb zur Verfügung zu stellen. Im Allgemeinen testet ein Server-Monitor die Erreichbarkeit (stellt sicher, dass der Server aktiv und erreichbar ist) und misst die Reaktionszeit (testet, ob er schnell genug ist, um die Benutzer zufriedenzustellen), während er bei Fehlern (fehlende oder beschädigte Dateien, Sicherheitsverletzungen und andere Probleme) Warnungen ausgibt. Server-Monitoring ist darüber hinaus vorausschauend: Wird der Datenträger bald seine Kapazitätsgrenze erreichen? Steht die Auslastung von Arbeitsspeicher oder CPU kurz vor der Drosselung? Server-Monitoring wird meistens für die Verarbeitung von Daten in Echtzeit verwendet, aber sie ist auch bei der Auswertung historischer Daten von Nutzen. Durch die Betrachtung der vergangenen Wochen oder Monate kann ein Analyst feststellen, ob die Leistung eines Servers im Lauf der Zeit abnimmt – und vielleicht sogar vorhersagen, wann ein kompletter Absturz zu erwarten ist.

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Grundlagen des Server-Managements

Server-Management ist der fortlaufende Prozess des Betriebs eines Servers, um Uptime und Zuverlässigkeit, hohe Leistung und einen fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten. Es stellt die täglichen Aktivitäten dar, die erforderlich sind, um einen Server zu verwalten und am Laufen zu halten, wobei der Schwerpunkt auf der Sicherstellung einer ununterbrochenen Verfügbarkeit liegt, die für eine optimale Benutzererfahrung erforderlich ist.

Server-Management kann eine breite Palette spezifischer Funktionen umfassen, die von der Organisation, ihrer IT-Struktur sowie der Art und Anzahl der betriebenen Server abhängen. In einer typischen Organisation umfasst das Server-Management das tägliche Monitoring, die Installation von Software-Updates, die Installation und Einrichtung neuer Geräte sowie die Sichtung und Behebung von Problemen. Server-Management beinhaltet in der Regel auch die Bereitstellung und Kapazitätsplanung, um sicherzustellen, dass genügend Systemressourcen vorhanden sind, um die Anforderungen der Organisation zu erfüllen. Wenn ein Unternehmen beispielsweise genügend Webserver-Leistung benötigt, um 10.000 gleichzeitige Benutzer zu unterstützen, mit bis zu 12.000 Benutzern in der Spitze, würde ein Server-Manager sicherzustellen, dass diese Kapazität bei Bedarf verfügbar ist.

Server-Management in einer virtuellen Umgebung hält eine Reihe eigener Herausforderungen bereit, da ein IT-Manager nicht physisch zur Server-Hardware gehen und überprüfen kann, ob es irgendwelche Probleme gibt. Anders sieht es aus, wenn es sich bei den Servern um physische Hardware-Geräte handelt. Server müssen in beiden Umgebungen aus der Software- und Hardware-Perspektive verwaltet werden, solange Platz, Strom, Netzwerkbandbreite und sogar Kühlkapazität vorhanden sind, um sie alle zu verwalten.

Abbildung eines Rechenzentrums für das Server-Monitoring

Server-Management-Systeme

Ein Server-Management-System ist ein Softwaretool, mit dem ein IT-Experte einen Server verwalten kann – oder, wohl eher die Realität, mehrere Server. Ein Server-Management-System sammelt in der Regel Betriebsdaten – CPU-Nutzung, Arbeitsspeicher, Datenträgerspeicher und andere Metriken zur Datenträgernutzung, Logdateien, Betriebssystem-Überwachungsstatistiken und Benutzerzugriffs-/Sicherheitsinformationen – und zeigt sie in Echtzeit auf einem Management-Dashboard an. Das System ist außerdem imstande, Verlaufsdaten zu sammeln, sodass IT-Manager diese Metriken im zeitlichen Verlauf überwachen können.

In virtuellen Umgebungen sollte ein Server-Management-System nicht mit einem Hypervisor (auch bekannt als Virtual Machine Monitor) verwechselt werden. Während ein Hypervisor ein System ist, das virtuelle Maschinen (oder virtuelle Server) erstellt und betreibt, besteht seine Funktion darin, mehrere virtuelle Maschinen nach den Vorgaben des Betreibers am Laufen zu halten – nicht unbedingt, ihr Leistungsprofil zu überwachen.

Server-Monitoring und Server-Performance-Monitoring im Vergleich

Während Server-Monitoring ein weit gefasster Begriff ist, der den allgemeinen Zustand eines Servers betrifft, befasst sich das Server-Performance-Monitoring ausschließlich mit Leistungsmetriken. Bei einem physischen Server umfassen die Metriken in erster Linie die Speicher- und CPU-Auslastung sowie die Datenträger-E/A- und Netzwerkleistung. Bei einem virtuellen Server können die Leistungsmetriken die Reaktionszeit des Datenbank- oder Webservers, die Auslastung der Netzwerkbandbreite und andere Messwerte der Ressourcennutzung umfassen, je nach dem spezifischen Servertyp.

Das Monitoring der Service Performance ist aus einer Reihe von Gründen wichtig. Erstens hat sie oftmals einen vorausschauenden Charakter – nachlassende Verarbeitungsgeschwindigkeit und andere Leistungsprobleme können der IT-Abteilung dabei helfen, sich abzeichnende Probleme zu erkennen. Engpässe können nützlich sein, um aufzuzeigen, wo Komponenten- oder Service-Upgrades erforderlich sind, und Kapazitäts-Management-Tools können verwendet werden, um zu prognostizieren, welche Ressourcen zur Unterstützung einer neuen Anwendung oder anderer Arbeitslasten benötigt werden.

Vertragseinhaltung ist ein weiteres wichtiges Thema, das beim Performance-Monitoring von Servern eine Rolle spielt. Viele Unternehmen sind verpflichtet, ein bestimmtes Maß an Uptime oder Leistung bereitzustellen, was in stark beanspruchten Umgebungen wie dem Finanzhandel, SaaS-Angeboten und Medienstreaming kritisch sein kann. Wenn die Performance unter bestimmte Schwellenwerte fällt, können die Strafen wegen Nichterfüllung empfindlich sein.

Arten von Server-Monitoring-Systemen

Server-Monitoring-Systeme gibt es in drei grundlegenden Varianten: lokale/herkömmliche softwarebasierte Systeme, cloudbasierte bzw. SaaS-Systeme und mobile Systeme. Zusätzlich sind in einigen hybriden Systeme sowohl lokale als auch Cloud-Technologien zu einer einzigartigen, individuellen Lösung kombiniert. Hier führen wir die Vor- und Nachteile der einzelnen Ansätze auf.

Lokale/herkömmliche softwarebasierte Systeme basieren auf Software, die auf euer eigenen Hardware vor Ort installiert ist. Dies ist ein traditionelles Softwaremodell, das in der Regel mit einer hohen Vorauszahlung und einem Wartungsplan einhergeht, der den laufenden Support durch den Anbieter ermöglicht. Da sich jede Installationsumgebung unterscheidet, können lokale Softwareinstallationen komplex, zeitaufwändig und anfällig für Schwierigkeiten sein. Allerdings bietet eine vor Ort installierte Software mehr Anpassungsmöglichkeiten und erlaubt unter Umständen mehr Kontrolle über den Speicherort der Daten, was bei der Berichterstattung an Aufsichtsbehörden nützlich sein kann. Im Allgemeinen ist lokal installierte Software auch teurer als cloudbasierte Optionen.

Cloud-/SaaS-Systeme sind Monitoringsysteme, die vollständig über das Web installiert und verwaltet werden. Da keine Software direkt in der Infrastruktur des Anwenders installiert werden muss, können die Systeme schnell gestartet und installiert werden, manchmal in wenigen Stunden. Während Cloud-Services mit viel Flexibilität aufwarten, können sie oft weniger direkte Kontrolle über die Anpassung und Personalisierung bieten. Cloudbasierte Monitoring-Software wird als Abonnement verkauft, und viele Cloud-Überwachungsanbieter verlangen keine langfristigen Verträge, was den Einstieg erleichtert und ein geringeres Risiko als bei lokalen Lösungen darstellt.

Mobile Systeme stellen keine primäre Art von Server-Monitoring-System dar, aber viele Anbieter von lokalen und cloudbasierten Systemen unterstützen optional auch eine mobile Implementierung ihrer Systeme. Wie der Name schon sagt, laufen diese Systeme auf einem Smartphone oder Tablet und bieten unterwegs Zugriff auf die Daten der Serverüberwachung. Manchmal ist die mobile Funktionalität eingeschränkt im Vergleich zu dem, was über einen herkömmlichen PC ausgeführt werden kann. Die meisten cloudbasierten Systeme und einige wenige lokale Systeme bieten eine mobile Monitoring-Option.

Bewährte Methoden für das Server-Monitoring

Zwar ist jede Umgebung anders, die wichtigsten Best Practices können aber dazu beitragen, dass eure IT-Abteilung das Beste aus ihrer Investition in eine Lösung zum Server-Monitoring herausholt.

  • Vergewissert euch, dass die Hardware innerhalb der angemessenen Toleranzgrenzen arbeitet: Dateiserver werden oft bis an ihre Betriebsgrenzen belastet, und nur sehr wenige bekommen jemals eine Pause, da sie rund um die Uhr laufen, ohne Raum für Ausfallzeiten. Achtet sorgfältig auf wichtige Metriken wie CPU-Temperatur, CPU- und RAM-Auslastung und Speicherkapazitätsauslastung, um sicherzustellen, dass jeder Server immer mit maximaler physischer Leistung läuft. Diese Überprüfungen, die als Heartbeat Checks bezeichnet werden, sollten in regelmäßigen Abständen konfiguriert werden.
  • Überwacht Software proaktiv auf Fehler: Verwendet eure Server-Monitoring-Tools, um sowohl nach Software- als auch nach Hardware-Problemen Ausschau zu halten. Beispielsweise können Server-Monitoring-Tools euch auf Fehler aufmerksam machen, die auftreten, wenn eine Datenbank beschädigt wurde, wenn ein Sicherheitsereignis wichtige Services deaktiviert hat oder wenn ein Back-up fehlgeschlagen ist.
  • Verliert die Historie nicht aus den Augen: Serverprobleme treten selten in einem Vakuum auf. Betrachtet den historischen Kontext aller auftretenden Probleme, indem ihr die Metriken über die Zeit aufzeichnet – im Allgemeinen 30 oder 90 Tage. Ist zum Beispiel die CPU-Temperatur in den letzten Tagen plötzlich angestiegen? Dies könnte darauf hindeuten, dass ein Serverlüfter defekt ist.
  • Behaltet Benachrichtigungen im Auge: Benachrichtigungen sollten in Echtzeit überwacht werden, sobald sie auftreten, dann gesichtet und einem Analysten zur Lösung zugewiesen werden. Dies ist die gängigste Methode, wie ein Analyst feststellen kann, dass etwas schiefgelaufen ist. Findet einen zuverlässigen Weg, um in dem ganzen Rauschen die besonders kritischen Benachrichtigungen zu verwalten und zu priorisieren. Wenn Incidents eskaliert werden, stellt sicher, dass sie rechtzeitig an die richtige Person weitergeleitet werden, um eine bessere Zusammenarbeit im Team zu gewährleisten.
  • Nutzt die Server-Monitoring-Daten, um die kurzfristige Cloud-Kapazität zu planen: In einem virtuellen Serverszenario kann euer Server-Monitoring-System die Planung, wie viel Rechenleistung ihr zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigt, entscheidend unterstützen. Wenn Services für Benutzer langsamer werden oder andere Leistungsprobleme auftreten, kann das IT-Management die Situation mithilfe des Server-Monitors einschätzen und schnell zusätzliche Ressourcen hochfahren – oder sie offline nehmen, wenn der Bedarf gering ist.
  • Verschafft euch einen Vorsprung bei der Kapazitätsplanung: Die Arbeitslasten in Rechenzentren haben sich in den letzten fünf Jahren etwa verdoppelt und die Server mussten damit Schritt halten. Durch die Überwachung langfristiger Trends in der Serverauslastung könnt ihr euch besser auf zukünftige Serveranforderungen (sowohl online als auch offline) vorbereiten.
  • Erweitert Asset-Management und Nachverfolgung: Server-Monitoring kann euch Aufschluss darüber geben, wann sich Systeme dem Ende ihrer Lebensdauer nähern – oder euch mitteilen, ob Assets ganz aus dem Netzwerk verschwunden sind (was oft auf einen Ausfall oder Diebstahl hindeutet). Spart euch Kalkulationstabellen, um physische Hardware im Unternehmen zu verfolgen, und lasst stattdessen euer Server-Monitoring-Tool die Arbeit für euch erledigen.

Worauf ihr bei Server-Monitoring-Tools achten solltet

Wenn ihr ein Server-Monitoring-Tool in Betracht zieht, solltet ihr diese wichtigen Server-Monitoring-Funktionen bewerten:

  • Abdeckungsbreite: Unterstützt das Tool alle Servertypen (Hardware und Software, lokal und in der Cloud), die euer Unternehmen verwendet? Ist es auf zukünftige Servertypen vorbereitet, die euer Unternehmen möglicherweise später implementieren möchte?
  • Intelligentes Benachrichtigungsmanagement: Lassen sich Benachrichtigungen durch Konfiguration der Schwellenwerte zu ihrer Auslösung einfach einrichten? Wie werden Benachrichtigungen zugestellt? Wurde auch an mobile Benutzer gedacht?
  • Intelligente Untersuchung von Kernursachen: Beinhaltet das Tool Logiken oder KI-Algorithmen, die euch helfen, zu bestimmen, warum ein Problem aufgetreten ist, oder informiert es euch ohne jeden Kontext einfach nur, dass etwas schiefgelaufen ist?
  • Benutzerfreundlichkeit: Verfügt das System über ein intuitives Dashboard, das das Monitoring von Ereignissen, die Sichtung von Problemen und die schnelle Reaktion darauf erleichtert?
  • Support-Richtlinie: Wie einfach könnt ihr den technischen Support erreichen, wenn ihr Hilfe benötigt?

Fazit: Server-Monitoring ist eine Schlüsselfunktion für jeden IT-Betrieb

Da Server das technische Lebenselixier eines jeden Unternehmens sind, wollen IT-Manager logischerweise jeden möglichen Schritt unternehmen, um sicherzustellen, dass sie ihr volles Potenzial ausschöpfen. Um dies zu erreichen, ist ein intelligentes System für Server-Monitoring und -Management unverzichtbar. Bedenkt aber, dass die besten Server-Monitoring-Tools nicht nur reaktiv sind und euch nicht erst dann über Probleme informieren, wenn diese bereits aufgetreten sind. Sie sind auch proaktiv, indem sie euch über potenzielle Probleme informieren, bevor diese zur Katastrophe werden, und indem sie euch einen Vorsprung verschaffen, wenn es darum geht, eine Lösung zu finden.

 

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Dieser Beitrag spiegelt nicht zwingend die Position, Strategie oder Meinung von Splunk wider.

 

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Stephen Watts works in growth marketing at Splunk. Stephen holds a degree in Philosophy from Auburn University and is an MSIS candidate at UC Denver. He contributes to a variety of publications including CIO.com, Search Engine Journal, ITSM.Tools, IT Chronicles, DZone, and CompTIA.

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