Ich hatte kürzlich das große Glück, am Jahrestreffen 2024 des Weltwirtschaftsforums in Davos teilnehmen zu können – eine Veranstaltung, die über das gesamte restliche Jahr hinweg einen nachhaltigen Einfluss auf die weltweite Agenda haben dürfte.
Die globale Community steht vor gewaltigen Herausforderungen: angefangen bei aktuellen Konflikten, über den Klimawandel bis hin zur unberechenbaren Wirtschaftslage. Im „Superwahljahr“ 2024 stehen zudem einige wichtige Wahlen an – weltweit mehr als 70. Und Lösungen für besagte Herausforderungen zu finden, wird damit noch komplizierter. Auf dem diesjährigen Event war für Splunk vor allem ein Thema von besonderer Relevanz: der Boom der generativen künstlichen Intelligenz und seine Folgen im Bereich Cybersecurity.
Umso passender schien vor diesem Hintergrund, dass das Weltwirtschaftsforum für das diesjährige Treffen das Motto „Rebuilding Trust“ (Vertrauen wiederaufbauen) gewählt hat. Wie ein roter Faden zog sich dieser Gedanke durch sämtliche Diskussionen, die wir vor Ort mit Kundinnen und Kunden, Behördenpartnern und Mitgliedern von Freiwilligenorganisationen geführt haben.
Meine wichtigsten Erkenntnisse:
Wer mehr über meine ereignisreiche Woche auf dem World Economic Forum in Davos 2024 erfahren möchte, dem empfehle ich, sich dieses LinkedIn Live anzusehen, in dem mein Kollege James Hodge und ich weitere Highlights des WEF 2024 sowie unsere Eindrücke und wichtigsten Erkenntnissen diskutieren. Die Aufzeichnung findet ihr hier.
Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf Splunk, ein Cisco-Unternehmen, um mit unserer Plattform für einheitliche Sicherheit und Observability, die auf branchenführender KI basiert, kontinuierlich ihre digitale Resilienz zu stärken.
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